Arbeit

Situation gerade/Arbeitsalltag

 

So, das ist also was hier so in den letzten Wochen passiert ist. Bestimmt interessiert euch aber auch was ich gerade so mache und wie mein Arbeitsalltag so aussieht. Davon habe ich ja noch recht wenig geschrieben. Was mir in den ersten Tagen von VPV und den Leuten hier zu meiner Arbeit gesagt wurde, war eher vage, ich sollte mir die ersten Wochen erstmal ein Bild machen von der Situation und von den verschiedenen Arbeitsmöglichkeiten. So finden hier morgens von 7:30 Uhr – 11:00 Uhr Klassen statt mit einer Pause von 9:00 – 9:30 Uhr, und dann noch mal Klassen von 14:00 Uhr – 16:00 Uhr oder 16:30 Uhr, bin mir gerade nicht sicher. Es gibt verschiedene Klassen, einmal die der gehörlosen Kinder, die mit den größten Behinderungen und dann eine Klasse, mit den „most advanced students.“ Außerdem gibt es Räume wo genäht und gestickt wird und einen Computerraum. Dann gibt es einen Rehabilitationsraum, in dem es Turngeräte gibt und Matten und andere Utensilien, wo mit Kindern die dies nötig haben Rehabilitationsübungen gemacht werden. Donnerstagmorgen arbeiten die Kinder dann im Garten.

Vor allem die erste Woche habe ich fast überall mal hereingeschaut, wurde zwischendurch mal für eine Stunde einfach mit den Kindern in einem Klassenraum allein gelassen und sollte sie ohne irgendwelche Vorbereitung oder Sprachkenntnisse oder Erfahrung mit den unterschiedlichen Bedürfnissen der Kinder beschäftigen und natürlich noch besser ihnen etwas beibringen. Also nichts mit zuschauen und erstmal alles kennen lernen. Vom ersten Tag an wurde ich eigentlich in die Arbeit mit einbezogen bzw. hört sich das eigentlich zu ideal an, denn so ein freundliches Miteinander mit dem Staff ist es jetzt auch nicht unbedingt. Wenn ich in den Klassenraum kam, dann habe ich halt versucht ein bisschen mitzuhelfen. Meistens ist das wirklich anstrengend, man muss wirklich kreativ sein und viel Geduld mitbringen und wirklich ständig konzentriert sein, denn die Kinder verlangen viel Aufmerksamkeit.

Inzwischen habe ich auch einen mehr oder weniger festen Arbeitsplan, nachprüfen wie lange und oft ich arbeite tut keiner, zum Glück wie ich finde, denn es gibt wirklich manchmal Momente, wo einem alles zu viel wird und man sich für eine halbe Stunde in sein Zimmer zurückziehen muss.

Da ich ja in den letzten Wochen auch zwischendurch mit den workcamps gearbeitet habe und auch gerade am Anfang zur Arbeit gegangen bin, wie ich wollte, habe ich noch keinen festen Arbeitsalltag. Ich versuche trotzdem mal euch so einen typischen Tag meiner Woche zu schildern. Morgens klingelt der Wecker meistens um 7, ich stehe dann ca. um 7:30 auf, kommt drauf an, ob ich noch Haare waschen muss oder nicht J

Um diese Uhrzeit gibt es auch ungefähr Frühstück, bei uns im Zimmer, definitiv ein Vorteil, allerdings ist die Zeit eben auch nicht festgelegt und so bringen sie auch schon mal um 6.15 Uhr Frühstück. Das hört sich jetzt immer noch nach großem Luxus an, ist aber unspektakulärer als man meint. Meistens gibt es nur ein trockenes Baguettebrot in einer Plastiktüte oder andere komische Sachen, die Westler eben so essen ^^

Das legt sie dann auf den Risch, manchmal rüttelt sie mich wach, sagt „an, an“, also „iss, iss“ und geht dann wieder. Das mit dem Frühstück hier ist echt so ne Sache, aber die versuchen schon uns das recht zu machen, die wissen nur nicht so ganz wie. Wir haben jetzt mal wider versucht zu kommunizieren, dass sie uns einfach etwas in die Küche legen, am Besten so ein Baguette mit jam oder noch besser Obst. Mal schauen wie das jetzt nächste Woche funktioniert. Zwischen 8:30 und 9:30 fangen wir dann mit Unterricht an, also eigentlich würden wir gerne jeden Tag um 9 Uhr dort hingehen, denn bis wir beide gefrühstückt und geduscht haben und eben einigermaßen wach sind ist es ca. 9 Uhr. Wir haben nämlich schon geklärt, dass wir nicht so ganz die Frühaufsteher sind und in den ersten Stunden wir bis jetzt jedenfalls auch nicht wirklich helfen können, diese Erfahrung habe ich jedenfalls bisher gemacht, genauer vielleicht später. Auf jeden Fall ist hier um 9 Uhr eine Pause, wo ein Großteil der Kinder auf den Hof geht und zu Trommelmusik Übungen gemacht werden.

Dabei können wir also nicht wirklich etwas machen. So haben wir dann sowieso eine halbe Stunde nichts zu tun, deshalb ist 8:30 Uhr eben auch eine blöde Zeit. Wir gehen eigentlich immer beide in den Raum mit den most disabled children, weil wir da noch am sinnvollsten etwas machen können, allerdings wir ab 9:30 Uhr praktisch nur noch gespielt, und die Lehrerin sitzt nur passiv auf ihrem Stuhl herum. Wir haben allerdings schon ein paar Ideen, wie wir das ganze ein bisschen besser gestalten können. Auch dazu später noch etwas. Bis jetzt versuchen wir also die Kinder zu beschäftigen und ein bisschen zu beruhigen, denn sie sind wirklich aktiv und auch unglaublich aggressiv, jedenfalls viele von ihnen. Bei den meisten merkt man aber einfach, dass ihnen Aufmerksamkeit und wirkliches Interesse fällt. Leider ist das auch sehr anstrengend, dann man selbst möchte allen Kindern viel Aufmerksamkeit geben und das ist einfach unmöglich. Zum Glück gibt es mehr oder weniger ausreichend Spielsachen, auch wenn diese nicht besonders abwechslungsreich sind, so bauen die Kinder meisten einfach Türme mit Lego oder kämpfen mit kleinen Figuren. Ein kleiner Junge ist aber ziemlich kreativ und kocht immer für mich aus verschiedensten Spielsachen Mahlzeiten, spielt dann auch Kellner und „richtet den Tisch her“ ^^

Für einen kleinen vietnamesischen Jungen doch eine eher ungewöhnliches Spiel, sehe ich doch die meisten von ihnen Kung Fu Kämpfe aus irgendwelchen Filmen nacheifern. Wir versuchen auch immer wieder ein bisschen mehr zu machen, als nur mit den Kindern zu spielen, auch wenn das meiner Meinung nach schon hilft, denn einfach Interesse an ihren Ideen und jemand der sie aufmuntert und anfeuert fehlt den Kindern hier wie schon gesagt. Dazu sind es wohl zu viele Kinder und zu wenige Mitarbeiter. Eine sinnvolle Methode fanden wir hierbei sich mit einem Kind oder einer kleinen Gruppe von Kindern alleine zu beschäftigen. Da in dieser Klasse Kinder mit verschiedenste Behinderungen zusammen unterrichtet werden hat jedes Kind sehr unterschiedliche Fähigkeiten und einen unterschiedlichen Wissensstand. Mit manchen der Kinder üben wir also Buchstaben zu schreiben, mit manchen die Zahlen von 1-10  (die vietnamesischen) in der richtigen Reihenfolge zu sagen, mit anderen malen wir Zeichnungen aus, die wir vorher vorbereitet haben. Zwischendurch gehen wir auch mit einzelnen der Kinder zur Toilette und helfen ihnen, wenn nötig. Hierbei müssen wir ihnen auch wichtige für uns grundlegende Dinge beibringen, wie zum Beispiel das Hände waschen. Für mich sehr überraschend fehlt es den Kindern oft an Kenntnissen der „einfachsten“ Tätigkeiten, wie sich selbst anzuziehen, den Löffel zu halten oder eben das Waschen. Dies liegt aber nur in vergleichsweise wenigen Fällen an körperlichen Gegebenheiten, sondern an der fehlenden Kenntnisvermittlung, Ermutigung und Übung. Astrid und ich geben uns Mühe in der Richtung etwas zu machen. So gehen wir also um 11:00 Uhr mit den Kindern zum Essen. Denjenigen die Hilfe brauchen, reichen wir das Essen, was manchmal wirklich schwierig ist. So spucken einige das Essen wieder aus oder sie können überhaupt nicht kauen, Flüssigkeit läuft ihnen einfach wieder aus dem Mund oder sie essen nur sehr wenig oder langsam. So muss man sich immer wieder neu auf die Bedürfnisse der Kinder einstellen, worin ich aber immer besser werde, vor allem da ich jetzt die Kinder besser kenne. Die Art wie die Pflegerinnen hier den Kindern essen reichen ist leider sehr hart mit anzusehen. Es gibt sowieso schon jeden Tag mehr oder weniger das Gleiche und das drei Mal am Tag und wohl mal wieder aufgrund mangelnder Zeit wird den Kindern das Essen einfach nur so in den Mund gestopft (!), ob sie wollen oder nicht. Wen sie sich wehren, dann bekommen sie eben nichts mehr oder werden gehauen oder angeschrieen. Astrid und ich nehmen uns immer viel Zeit und ermutigen die Kinder, die ihren Löffel selber halten können auch selbst zu essen, auch wenn dies oft länger dauert. Hin und wieder bekommen wir auch Ärger mit den Pflegerinnen, denen das zu lange dauert, aber wir kommen trotzdem immer wieder und inzwischen haben sie sich an uns gewöhnt und lassen uns machen. Nachdem Mittagessen gibt es dann für uns selbst Mittagessen, um viertel vor 12 schon wirklich früh, aber trotzdem bin ich um diese Zeit, meist dank mangelndem Frühstück, schon ziemlich hungrig.

Zu Essen gibt es hier immer verschiedene Dinge, natürlich jeden Tag Reis, was mich aber überhaupt nicht stört, denn auf dem Tisch steht neben der in Vietnam bekannten nuoc mam (Fischsauce) und oft auch Sojasauce verschiedenste Gerichte, wie Gemüse, Fleischgerichte und Tofu. Astrid und ich essen gemeinsam mit dem Direktor und einigen anderen Männern der Verwaltung und ich muss sagen ich bin sehr froh, dass ich nicht mehr alleine bin, denn obwohl die Stimmung eigentlich sehr entspannt und nett ist, ist es trotzdem komisch ständig seinen Namen zu hören oder „nguoi duc“ (deutsche) und dann lachen oder wenn sie manchmal aus Spaß nachmachen wie wir unsere Reisschüssel halten oder versuchen Fleisch mit unseren Stäbchen zu essen. Zu zweit ist das doch etwas leichter auszuhalten, vor allem, wenn Astrid und ich dann hin und wieder versuchen das Gleiche zu machen, indem ich Deutsch rede und Astrid Dänisch, wobei sie mich recht gut versteht, ich sie hingegen überhaupt nicht ^^

Nach dem Mittagessen stehen die Männer leider immer alle auf und lassen uns mit dem Abwasch allein. Damit sind wir dann auch noch mal ein bisschen beschäftigt, bis wir dann das erste Mal Freizeit haben. An manchen Tagen, wenn wir den Nachmittag frei haben (oder frei nehmen) arbeiten wir dann erst wieder um 16:30 Uhr, wenn es für die Kinder Abendessen gibt. Wenn nicht, dann gehen wir (auch nicht immer zusammen, manchmal geht nur einer von uns) zum Rehabilitationsraum um 14:30 Uhr. Dort war es am Anfang noch schwieriger etwas zu tun zu finden, denn es gibt hier eben ausgebildete Mitarbeiter, die sich mit den einzelnen Kindern beschäftigen. Andere Kinder beschäftigen sich selbstständig an den Geräten und machen ihre Übungen. Unsere „Aufgaben“ bestehen aus verschiedenen Sachen. So helfen wir die Kinder in ihren Rollstühlen dorthin zu bringen und am Ende wieder zurück zu ihren Zimmern. Die Kinder, die noch auf ihre Behandlung warten, liegen oft nur auf dem Boden herum und können sich kaum bewegen, geschweige denn beschäftigen. So spielen wir mit ihnen oder singen ihnen vor. Außerdem üben wir mit manchen der Kinder das laufen, gehen hinter ihnen, um sie zur Not aufzufangen oder halten sie an den Händen. In Zukunft wollen wir Beide versuchen zu schauen, dass wir vielleicht auch den Mitarbeitern selbst ein bisschen helfen können, denn oft machen sie „nur“ Bewegungsübungen mit den Kindern, bewegen also ihre Arme oder Beine. Dabei können wir in geringem Maße wohl schon helfen.

Zwischen 16 Uhr und 16:30 Uhr hören wir dann meistens mit der Arbeit im Rehabilitationsraum auf, je nachdem ob gerade noch etwas zu tun ist oder nicht. Um 16:30 helfen wir dann eben wieder beim Essen reichen, das dauert meist etwa eine Stunde. Danach haben wir frei bis ca. 18:15 Uhr, wenn es Abend essen gibt. Meistens ruhen wir uns in dieser Zeit aus, hin und wieder schauen wir aber beim Badminton zu, denn ab 17 Uhr spielen eigentlich alle der Männer und manche der Frauen hier auf zwei Feldern Badminton. Die Männer sind auch richtig gut, Badminton ist ja praktisch der Nationalsport in Vietnam. Manchmal spielen wir auch mit, was eine ziemlich gute Auslastung ist, aber eben auch sehr anstrengend. Trotz der Pausen kommt einem der Tag recht lang vor und die Arbeit ist anstrengend und trotz der Arbeit mit Kindern in gewisser Weise manchmal sogar monoton. Nach dem Abendessen ist der Tag allerdings noch nicht vorbei, denn dann kommt wieder der Abwasch, diesmal im Dunkeln. Um 19:30 Uhr beginnt dann an 4 Tagen die Woche der Englischunterricht für die Mitarbeiter, an zwei Tagen für Anfänger und an zwei Tagen für Fortgeschrittene. Dort übe ich mit den Mitarbeitern die Aussprache, lese Texte vor oder stelle ihnen Fragen zu einem gerade behandelten Text. Diese Klassen machen eigentlich ziemlich viel Spaß und ich habe ich das Gefühl, dass es für die Mitarbeiter schon sinnvoll ist, dass ich dabei bin, auch wenn ich die Klasse nicht komplett alleine unterrichte. Der Unterrichtsstil ist zwar „typisch“ für Vietnam, also die „Schüler“ schreiben einen Text ab, lesen den mehrmals laut und das wars. Konversationsfähig werden sie dadurch nicht gerade, aber daran versuche ich mit ihnen zu arbeiten.

Um 22 Uhr spätestens ist die Klasse dann zu Ende und ich gehe endlich zurück ins Zimmer.

Schlafen kann ich dann noch nicht, meistens lese ich noch oder schaue DVDs und schlafe dann irgendwann todmüde ein.

Letzte Woche haben wir auch angefangen die Kinder abends mit ins Bett zu bringen und ihnen Schlaflieder zu singen. Das ist eine der schönsten Aufgaben und gefällt auch den Kindern, glaube ich.

Wenn wir die Nachmittage frei haben, dann nutzen wir öfters die Zeit um auf dem Markt Obst und Kekse zu kaufen oder zu lesen. Jetzt da es kühler wird würde ich auch gerne wieder mit dem joggen anfangen, muss mir aber noch Schuhe kaufen oder schicken lassen ^^ Außerdem nutzen wir die Zeit oft für irgendwelche Vorbereitungen, so haben wir letzte Woche eine Art memory game vorbereitet mit englischen Wörtern und Bildern, das wir bald mit den deaf children ausprobieren wollen oder wir sprechen einfach über den Tag und was wir noch so Vorhaben in unserem Projekt. Zum Beispiel trinken die Kinder hier viel zu wenig, es steht ihnen auch nicht immer Wasser zur Verfügung und sie fragen uns sehr oft, ob sie etwas von uns trinken können. Daran möchten wir unbedingt etwas ändern.

So, dass war jetzt ein Überblick über die Arbeit, die ich hier so verrichte, ihr könnt auch gerne Fragen stellen, wenn ihr denn welche habt, ich könnte auch noch viel mehr erzählen, aber ich weiß ja auch nicht was euch so interessiert und wir sitzen mal wieder in unserem inzwischen Standardcafe/restaurant in Ha Noi und wollen bald nach Hause fahren. Nächstes Wochenende bin ich dann übrigens ausnahmsweise am Wochenende in Thuy An, aber Julia und ich wollten ganz gerne mal wieder was mit Milli machen und haben sie gestern zum Mittagessen hier getroffen.

 

 

Zu dieser Woche sage ich noch ganz schnell etwas, das Mädchen aus Kanada (Quebec, juchhu) ist am Donnerstag angekommen und sie ist ziemlich nett. Ansonsten ging es mir von Donnerstag auf Freitag richtig schlecht, ich habe wohl etwas Falsches gegessen und mich praktisch die ganze Nacht übergeben und bin am nächsten Morgen mit Fieber aufgewacht. Inzwischen geht es mir aber wieder ziemlich gut, nur ein bisschen Kopfweh habe ich noch und ich könnte eine Massage gebrauchen ^^

 

Danke für eure vielen Kommentare zu meinem letzten Beitrag, Mama, ich weiß Bescheid, das Telefonat hat sehr gut getan und ich bin froh, dass du angerufen hast. Anne, wow, ich bin beeindruckt und drücke dir die Daumen für die Polizeischule, ich weiß, dass du das packst, sag Bescheid, wenn du mehr weißt. Liebe Fricki, ganz liebe Grüße an dich, und hey, zu den Toiletten von denen du auf deinem Blog schreibst, solche gibt es praktisch überall hier in Vietnam. Und das Getränk von dem du erzählst, ich glaube ich habe das Gleiche hier auch schon getrunken, mit so komischen schwarzen Glibberdingern untendrin, sehr seltsam J

Liebe Mailinh, falls du mitliest, meld dich doch mal, wenn du Zeit hast, würde mich freuen.

Und natürlich liebe Grüße an meinen Papi, habe dich sehr sehr lieb. Und dich auch Oli.

 

Bin sehr gespannt aufs Wahlergebnis, ich hoffe ihr habt alle fleißig gewählt (unlike a certain person in Vietnam who feels very ashamed of herself).

 

Insgesamt geht’s mir also gut, ich hoff euch auch und ich höre weiter von euch.

Mehr von mir bald, hoffentlich auch bald mit Bildern.

 

Lieb hab

 

Sissi

27.9.09 08:57

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bisher 7 Kommentar(e)     TrackBack-URL


mami (28.9.09 20:13)
floh, hut ab.....hab mit großem interesse deinen bericht gelesen und mir geht das herz auf...
irgendwie haben wir drei nicos doch ne ziemlich soziale ader...wär so gern mal vor ort und hoffe
wir (fricki!!!!!!) schaffen es nächstes jahr bevor die zeit zu ende geht...wenn swiss mir keinen strich durch die rechnung macht, komm ich und fliedi hoffentlich auch...???!!!! wär schön...
vermiss euch, wer isst jetzt meine käsenudeln und die trockenen schulbrote :-))))
lieb hab, bis bald, cc mami


Papi (28.9.09 22:22)
Das ist allerdings mal wieder ein ausführlicher und beeindruckender Bericht, liebe Sissi, vielen Dank dafür! Kannst Du auch nochmal das eine oder andere Foto einstellen oder geht das von dort wo Du ins Internet gehst nicht? Auf jeden Fall kann ich mir jetzt Deinen Tag wieder etwas besser vorstellen! Ich hatte Dich Sonntag nicht angerufen, weil ich dachte Du bist noch in Ha Noi und hast dafür keine Zeit :-) Aber morgen werde ich es sicher nochmal bei Dir versuchen und hoffe Du bist wieder komplett fit.
Hier geht alles seinen gewohnten Gang, war heute bei Rotary wie (fast) immer Montags, morgen Simulator, übermorgen fliegen...
Denke jeden Tag an Dich, HDGDL Dein Papi


Papi (28.9.09 22:25)
P.S.: Ach ja das Wahlergebnis, weiß nicht was Du da erfährst, also Schwarz-Gelb hat gewonnen CDU/CSU so etwa 33 % und FDP 15 % so dass sie zusammen regieren und Merkel Kanzlerin bleibt. Die SPD hat nur noch etwas über 20%.... Die Linken über 10 und das ist schlimm. Also bis dann.....


Fricki (30.9.09 14:50)
Haha Papi wie süß "Die Linken über 10 und das ist schlimm"

Liebe Sissi hab zwar noch nicht alles gelesen aber hört sich doch sehr interessant an was du so schreibst!!
Wie gesagt, ich schreibe bald mal eine persönliche Nachricht an dich in Facebook, wo ich auch Sachen reinschreibe die keeeeeiner wissen darf haha, nee aber du weißt ja was ich meine
Danke für dein Kommentar zu meinem Blog, mein Trip ist nicht so spannend im Moment, deswegen auch keine News.
Reise jetzt nächste Woche weiter, haben schon unsere Zugtickets und sind dann erst mal in Adelaide. Aber an Weihnachten wollten wir unbedingt nach Perth zurückkommen, damit wir mit allen hier feiern können, solltet ihr lieber nach Sydney wollen könnte man das ja vielleicht so machen, dass ihr uns dann in Perth besuchen kommt oder so.
Ich weiß im moment noch gar nicht wie es aussieht, aber Sydney ist für Backpacker nicht so ideal, weil überfüllt und ich denke wir werden da nur mal auf Durchreise sein.
Hey ich hab übrigens jemanden tättowieren dürfen hahaha also nur einen kleinen Fleck, aber unsere Mitbewohnerin ist Tättowiererin und hat einen Freund verschönert und dann hab ich auch mal Hand anlegen können, war lustig ;D
Oh und Autofahren durft ich auch paar Mal, ist fast wie kurz nach dem Führerschein, man kommt sich so unsicher vor, muss erstmal wieder lernen richtig in der Spur zu fahren
Ich hoffe dir gehts gut, Mami hält mich immer auf dem Laufenden, ich geh jetzt bald ins Bett bin müde, war heute in der Stadt und am Strand, ich hab ein Leben, was?


Dicken Kuss nach Vietnam
Fricki


Fricki & Papi (30.9.09 14:51)
Oh und Papi hält mich natürlich auch immer auf dem Laufenden
Hab vorgestern mit ihm video chat gemacht, das war lustig


schüni (30.9.09 19:00)
hey sissi...
hab endlich deinen blog gefunden... hatte die adresse vergessen die du mir gesagt hast...
hab jetzt alles mal durchgelesen bzw überflogen und finds cool was du so erlebst... besser als mein monotones zivileben in dem langweiligen bawwehause. naja geht auch rum... 3 monate hab ich ja scho...
also werd ab jetzt ma öfters lesen und dir ma schreiben...
gruss schüni


Kaddi (5.10.09 17:10)
Hi Sissi,
ich hoffe es geht dir gut:-)
ich muss echt sagen Hut ab was du da alles so erlebst das ist bestimmt super aufregend aber das vergisst du bestimmt niie wieder. ICh schlag mich gerade durch die ersten wochen Kollegstufe ist mir aber alles ein bisschen zu viel zum lernen :-D naja ihr habt es ja auch alle gut rumgebracht :-)...pass auf dich auf hdggggdl :-) Kaddi

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