Dieser Eintrag ist vom Samstag 19.12.09, leider hatte ich ihn noch nicht fertig und konnte ihn nich mehr rechtzeitig posten, deshalb kommt er jetzt:

Hallo ihr lieben Daheimgebliebenen,

 

dies ist eventuell mein letzter Eintrag vor dem neuen Jahr. Ich sitze gerade bei Kaffee und „Prodigy“ im Peace house und muss sagen, mir geht es gerade ausgesprochen gut.

Es gibt eine Neuigkeiten, also erzähle ich einfach mal ein bisschen was die letzten Wochen so passiert ist. Marie ist jetzt seit Montag weg und auch wenn ich sagen muss, dass ich sie sehr vermisse, so ist doch der Übergang in das „allein sein“ recht reibungslos verlaufen, vor allem da am Donnerstag Nachmittag eine Schweizerin (Rita) zu mir ins Projekt gekommen ist und dort 6 Wochen bleiben wird (schade, denn aufgrund meines Urlaubs werde ich von ihr wohl eher wenig mitbekommen). Die letzte Woche bevor Marie gefahren ist waren wir ziemlich beschäftigt, denn wir haben zwei Dokumente fertig gestellt, einmal über das Center, die Arbeit die wir dort machen und Ideen für Aktivitäten und ganz viele Hinweise für zukünftige long term volunteers und eimal ein Dokument mit Profilen einiger Kinder und ihren jeweiligen Bedürfnissen und Fähigkeiten. Also praktisch all die Informationen, welche wir auch gerne gehabt hätten, als wir ankamen.

Diese Dokumente haben wir dann an VPV weitergegeben und hoffentlich werden sie in Zukunft den Freiwilligen ausgehändigt, welche nach uns nach Thuy An kommen.

An dem letzten Wochenende von Marie in Hanoi haben wir dann noch mal alles gemacht, was wir auch sonst immer gemacht oder uns schon immer mal vorgenommen haben. So waren wir am Samstag richtig groß feiern (einmal Geburtstag von Oana, einer Schweizerin, und dann ihre Abschiedsparty) und waren gut essen, waren einkaufen und ehrlich gesagt weiß ich gar nicht mehr genau was wir so alles gemacht haben. Aber ich weiß, dass wir unsere Zeit sehr genossen haben und ich glaube Marie ein gutes letztes Wochenende hier hatte. Am Sonntag gab ich ihr dann noch meine Abschiedsgeschenke, einen Stempel, den ich von jemandem hatte schnitzen lassen, mit ihrem Namen  und einem schönen Motiv darauf, ein selbst gezeichnetes Bild von mir und ein paar Kindern vor dem center und dann auf der Rückseite Unterschriften von ganz vielen Kindern und ein paar Mitarbeitern. Marie hat es auch sehr gut gefallen glaube ich.

An diesem Wochenende ist noch etwas ziemlich cooles passiert und zwar hat Milena mir erzählt, dass sie gerade zwei Leute getroffen hat, die ihre „motorbikes“ verkaufen wollen und sic auch ihre Nummer aufgeschrieben hat. Ich wollte mir ja schon seit Wochen eines kaufen, wusste aber nie so recht, wo ich denn ein sicheres, aber dennoch billiges herbekommen sollte. So entschieden Milena und ich uns die Beiden motorbikes mal anzuschauen und das machten wir dann auch. Mir sagte auch eines der Beiden sehr zu, obwohl ich natürlich prinzipiell keine Ahnung habe wo drauf man achten muss. Da ich ja außer einem kurzen hn und herfahren auf dem Hof des Peace houses noch nie auf so einem ding gefahren bin, ist Milena den Roller für mich Probe gefahren und fand ich auch recht gut. Ich sagte den Besitzern (ein Engländer und eine Schwedin), dass ich darüber nachdenken müsste und ging dann zum Hotel zurück, um dort meine Eltern anzurufen und auch meinen Kontostand zu checken. Trotz einiger Bedenken meiner Eltern entschloss ich mich letztendlich das eld zu investieren und habe es auch bis jetzt noch nicht bereut. Leider konnte ich das erste Mal erst am folgenden Wochenende fahren, da ich mir dafür ein bisschen Zeit nehmen und auch nicht gerade im hanoier Stadtverkehr mit dem Üben beginnen wollte.

Das folgende Wochenende lief es dann aber unglaublich gut. Am Samstag morgen übte ich mit Linh aus dem peace house und er fuhr ersmal selbst mit mir hinten drauf und erklärte mir alles, ,dann tauschten wir, so dass er noch jederzeit eingreifen konnte. Dann trauten wir uns auch einmal raus auf die Straße, das peace house ist ja zum Glück recht abgelegen und die Straßen sehr breit, wenn auch nicht gerade gut. So fuhren wir ca. 1 Stunde herum und ich wurde immer sicherer, wir fuhren auch ein kurzes Stück auf der großen Autobahn, die dann weiter in die Innenstadt führt, allerdings machte meine Kontaktlinse Probleme und so fuhr Linh dann den letzten Kilometer zurück. Am gleichen Tag wollten ein paar Leute in die Stadt fahren und ins Kino gehen und ich konnte der Versuchung nicht widerstehen mit meinem Roller selbst in die Stadt zu fahren. So fuhr ich zu Beginn noch sehr langsam, die Anderen waren schon längst in der Stadt, und ich verfuhr mich anfangs ein bisschen, fand dann aber den Weg in die Stadt ziemlich problemlos. Ich muss sagen es war ein unglaublich tolles Gefühl durch die Stadt zu fahren, obwohl es auch sehr anstrengend war, da ich genau in der rush hour fuhr. Aber als ich es dann zum Kino geschafft hatte, war ich schon ziemlich stolz auf mich. An dem darauf folgenden Montag traute ich mich dann auch zurück zu meinem Projekt zu fahren, obwohl die Strecke fast 50 km lang ist. Allerdings ging es die ganze Zeit nur geradeaus und dann einmal rechts und dann war ich schon in Son Tay. Da es geregnet hat, war es leider sehr kalt und ich war gezwungen sehr langsam zu fahren, aber irgendwann hatte ich es dann zurück ins center geschafft, wo mein motorbike erstmall von allen begutachtet wurde. Ich war furchtbar durchgefroren und fand leider meinen Schlüssel nicht, so konnte ich mich auch nicht aufwärmen und musste dann so zum Mittagessen gehen. Leider hatte ich an dem Tag noch nichts gegessen und es waren zahlreiche Gäste da, so gab es zwar richtig gutes Essen, aber auch unglaublic viel Reiswein, vor allem mal wieder für die Westlerin, deren Toleranzgrenze man ja gerne testen möchte. So war ich nach dem Mittagessen leider ziemlich agetrunken und musste mich erstmal hinlegen, nachdem die Schweizerin mit dem Schlüssel gekommen war, und ich schlief dann auch durch bis zum nächsten Morgen, wo ich noch packen musste und dann ging es auch schon wieder los mit dem Motorroller nach Hanoi.

Eintrag vom 02.01.2009:

Dies ist der erste Eintrag im neuen Jahr und nachdem dann auch in Deutschland der Jahreswechsel leicht verspätet stattgefunden hat (nämlich 6 Stunden später als bei uns), dachte ich, ich erzähle mal wieder ein bisschen was ich denn so mache.

Gerade sitze ich auf meinem Bett in einer Jugendherberge in Bangkok. In dieser wunderbaren Stadt habe ich auch Silvester verbracht, gemeinsam mit 6 anderen Freiwillige aus Vietnam und meiner Schwester.

Am 22 Dezember letzten Jahres bin ich nämlich nach Perth, Australien geflogen, um sie dort zu besuchen und mit ihr Weihnachten zu verbringen. Australien war unglaublich schön, auch wenn die ganze Reise dorthin erstmal sehr anstrengend war. So bin ich Dienstags um 3 Uhr mit meinem Motorroller aus Thuy An aufgebrochen. Mein riesiger Rucksack war hinten drauf festgezurrt, die Sonne hat geschienen und die Fahrt hat mir großen Spaß gemacht. Im Peace house angekommen musste ich erstmal meinen Rucksack umpacken und meine Visumsunterlagen für Australien ausdrucken. Dann bekam ich noch einen Anruf vom Papa, der mich fragte, ob ich denn alles hätte und ob ich denn schon wüsste, wie ich zum Flughafen komme. Ich war der Meinung ich hätte noch sehr viel Zeit, denn es war viertel vor 5 und ich dachte mein Flieger geht um 22 Uhr. Zum Glück schaute ich dann noch mal auf das Ticket und sah, dass der Flieger um 20:30 abflog!! So war ich also plötzlich im Stress, alle Pläne von wegen gemütlich umpacken, Abendessen und vielleicht noch mal kurz in der Stadt ein Mitbringsel für Fricki kaufen, waren vergessen und es sah wohl so aus, als müsste ich ein teures Taxi zum Flughafen nehmen, damit ich noch rechtzeitig dort ankomme, aber dann bot mir einer der Hausmeister vom Peace house, mit dem ich mich sowieso gut verstehe und der auch in unserem Alter ist, an mich mit dem Motorrad zum Flughafen zu fahren. Ich nahm das Angebot auch dankend an und dann ging es 30 Minuten später los, mein Rucksack nun zwischen Lenker und Fahrer und ich hinten drauf. Die Fahrt war sehr lustig, dauerte ca. 45 Minuten und um 7 Uhr war ich dann auch am Flughafen. Meine liebe mami hätte jetzt sicherlich schon einen Herzinfarkt bekommen, aber ich habe dann eingecheckt und hatte drinnen noch Zeit ein bisschen herumzulaufen und eine vietnamesische Suppe zu essen, bevor es dann in den Flieger ging. Es war schon ein seltsames Gefühl Vietnam zu verlassen, aber nicht nach Deutschland zu fliegen, sondern zu wissen, das man wieder zurückkehrt.

Der Flug war dann recht schnell, der anstrengende Teil kam ja erst noch. In Bangkok erwartete mich nämlich ein 9,5 stündiger Aufenthalt am Flughafen und das auch noch nachts, denn ich kam um ca. 22 Uhr an. So vertrieb ich mir die Zeit mit den verschiedensten Dingen, lief erstmal planlos am Flughafen herum, bis ich irgendwann den Bereich entdeckte, der für Transitpassagiere gedacht war. Hier gab es zum Beispiel einen Burger King und zum ersten Mal seit 4 Monaten aß ich wieder einen richtig guten Burger mit Pommes. Nach dem Essen entdeckte ich dann einen Bereich mit solchen Schlafliegen, also wie eine Art Sessel, die man nach hinten klappen kann und darauf dann mehr oder weniger komfortabel schlafen. Das wäre ja auch ideal gewesen, wenn meine Liege nicht direkt neben einer Kühlungsmaschine gestanden hätte und ich trotz meiner langen Hose und langem Oberteil so stark gefroren habe, das an Schlaf kaum zu denken war. Auch machte ich mir natürlich Sorgen um mein Gepäck und klammerte mich also an meinen Laptop und meine Handtasche, während ich versuchte einzuschlafen. Neben mir lag ein Mann aus Pakistan, der mich ein bisschen ablenkte und sich mit mir unterhielt. Er war Professor an einer Universität und hatte einiges zu erzählen, allerdings war ich furchtbar müde und so versuchte ich bald wieder zu schlafen. Ich tat ihm wohl so leid, wie ich gefroren habe, dass er mir irgendwann eine Art Samthose in die Hand drückte und sagte, ich könne sie behalten. So seltsam einem das vielleicht im ersten Moment vorkommen mag, so war ich doch ausgesprochen dankbar, zog die Hose gleich an und schlief dann um einiges besser, obwohl leider meiner Füße furchtbar kalt waren, ich hatte nämlich den Fehler begangen Flip Flops zu tragen J

Irgendwann kam dann aber auch der –morgen und um 7:30 Uhr hob mein Flieger Richtung Australien ab.

Der Flug war lang, aber das Essen gut und es war ein tolles Gefühl als man endlich unter sich Australien sehen konnte. Es dauerte dann noch eine Weile bis ich mein Gepäck bekam, mich s gut es ging frisch machte und dann durch den Zoll durch war, aber ich konnte hinter den sich automatisch öffnenden Türen schon Fricki auf mich warten sehen, braun gebrannt und mit Sonnenhut winkte sie mir fröhlich zu. Nachdem die Zollbeamte meine Einreisekarte, die ich ihr zwei Minuten vorher in die Hand gedrückt hatte, nicht mehr fand, machte ich mir kurz Sorgen, dass sich nun alles verzögern wurde, aber sie nickte schließlich, machte eine einladende Handbewegung und sagte in ihrem australischen Englisch nur „Australia“: ich durfte nun also das Land betreten und mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht, trotz Müdigkeit, lief ich auf meine Schwester zu. Wir umarmten uns auch und hatten beide Tränen in den Augen, die aber bei dem folgenden gegenseitigen Begutachten schnell vergessen waren. Frickis erstes Kommentar war „Du siehst so vietnamesisch aus.“ (Ich trug eine schwarze, weitere Hose, Fricki nennt sie auch Aladdinhose, eine blaue Bluse und FlipFlops), meine Gegenfrage darauf „Echt, cool. Ist das schlimm?“ und sie dann „Nein, nur anders.“ Dann kommentierte sie noch, wie fertig ich denn aussehe, auch wenn sie das jetzt bestreitet

Daraufhin ging es aber auch schon los, zusammen mit ihrer Freundin Lara fuhren wir mit dem Auto zu einem Freund, wo sie noch ihr Gepäck abholen musste und ich zum Glück duschen und mich umziehen durfte. Dann fuhren wir beim hostel vorbei, war ich ausgesprochen ordentlich und schön fand, und machten uns auf den Weg zu einem barbecue, wo ich dann auch ein paar von Frickis Bekannten kennen lernen konnte. Insgesamt hatte ich eine ganz tolle Zeit in Australien, wir haben die Tage sehr entspannt angehen lassen, haben die Stadt erkundet, waren ein bisschen einkaufen, einen ganzen Tag nur am Strand, zwei Mal im Kino und waren gut essen und haben vor allem jeden Tag ausgeschlafen und sehr, sehr viel geredet. Es war also wirklich eine schöne Zeit und obwohl ich nur einen ganz winzigen Teil Australien gesehen habe, so bin ich doch froh, einmal dort gewesen zu sein und zu sehen wo sich meine Schwester in den letzten Monaten hauptsächlich aufgehalten hat. An Weihnachten haben wir übrigens nichts Besonderes gemacht, es war ja auch erst mein erster voller Tag in Australien und so haben wir uns die Stadt angeguckt und Abends dann unser traditionelles Weihnachtsessen gekocht (Rösti mit Lachs und Creme fraíshe, diesmal ohne Kaviar, haha), was uns auch meiner Meinung nach sehr gut gelungen ist. So richtig weihnachtliche Stimmung wollte aufgrund der Hitze und des fehlenden Wohnzimmers mit Weihnachtsbaum nicht aufkommen, aber es war schön wenigstens ein bisschen Familie um sich rum zu haben, wenn schon nicht alle dabei sein konnten.

Am 28.ten hatten wir noch einen ganz netten Abend mit ein paar anderen Deutschen aus dem hostel und am 29.ten ging es dann zum Flughafen und mit dem Flieger nach Bangkok. Der Flug war ganz lustig, wir schauten vor allem Filme, aßen sehr leckeres Thai curry und spielten gegeneinander Tetris. Um ca. 23 Uhr kamen wir dann in Thailand an und sobald wir die Einreise hinter uns hatten, suchten wir uns ein Taxi zum hostel, was gar nicht so einfach war, da sie uns viel zu hohe Preise nannten. Zum Glück trafen wir aber eine andere Deutsche, die schon seit ein paar Monaten in Thailand lebt und mit der wir dann zusammen losgefahren sind. Wir unterhielten uns auf der Fahrt und es stellte sich heraus, dass sie in Passau Kulturwirtschaft mit Südostasienschwerpunkt studiert, einer der Studiengänge, die mich auch sehr interessieren und so unterhielten wir uns also darüber sehr lange und tauschten auch mailadressen aus. Irgendwann kamen wir dann am hostel an und legten uns praktisch nur noch ins Bett. Die meisten der anderen waren noch unterwegs feiern, aber Julia war wach geblieben um uns noch hallo zu sagen, was ich sehr lieb fand.

Die Tage in Bangkok gingen jetzt furchtbar schnell rum, da wir die Abende meistens in einer Bar oder einem Club waren und so immer länger schliefen und auch die Hitze einen sehr träge macht und man so gar nicht immer so viel Energie hat, um sehr viel zu unternehmen. Trotzdem haben wir einige schöne Dinge gemacht, zum Beispiel eine Bootstour, wir sind viel durch die Straßen gelaufen, waren im Zoo und haben uns heute einen Park angeschaut und selbstverständlich Silvester gefeiert. Wenn es klappt treffen wir uns morgen mit einer Freundin von mir, die ich in den USA kennen gelernt und seit zwei Jahren nicht mehr gesehen habe. Ansonsten geht es morgen dann schon ans packen und übermorgen müssen wir dann schon wieder weg.

Gestenr waren wir auch in einem Buchladen und Fricki und ich haben uns Beide ein Buch gekauft mit dem Namen „This is not a book“, wo lustige und interessante Aufgaben drinstehen, die man so machen und darin dokumentieren soll. Fricki hat auch schon angefangen, vielleicht erzähle ich später mal genauer, wenn ich dann auch etwas gemacht habe.

Ansonsten war ich vor dem Silvesterabend noch beim Friseur und habe endlich wieder eine vorzeigbare Frisur ^^

Interessant finde ich übrigens wie sehr man hier im Ausland merkt, wie man sich doch schon an Vietnam gewöhnt hat. So denke ich, dass Thailand wirklich ganz anderes ist als Vietnam, auch wenn das einem normalen Südostasientouristen wahrscheinlich nicht so auffallen würde und auch viele unserer Gewohnheiten oder das wir immer versuchen mit den Taxifahrern vietnamesisch zu reden, zeigt schon, dass wir eine Weile in Vietnam verbracht haben. So sagte Julia 8aus Hai Duong) vor ein paar Tagen etwas wie: Lasst uns jetzt nicht asiatisch essen, das habe wir doch dann zuhause wieder. Irgendetwas in die Richtung jedenfalls und ich weiß noch, wie sehr wir alle lachen mussten, denn Vietnam fühlt sich wirklich wie Zuhause an und ich habe Fricki in den letzten Tagen wirklich genervt, da mir ständig Sachen rausgerutscht sind, wie „In Vietnam ist es ganz anders“ oder „Ach, ich vermisse es nur von Asiaten umgeben zu sein“ und auch in den Bars haben sich Julia und ich hier in Thailand immer nach den Asiaten umgedreht und nicht nach den Westlern

 

Nun, sonst gibt es nicht viel Neues, 2010 hat ja auch gerade erst angefangen, ganz wichtig aber noch:

 

ALLES GUTE ZUM GEBURTSTAG JOTAM!!!!! Mein kleiner Bruder ist nämlich heute 1 Jahr alt geworden, sehr schade, dass wir nicht da sein können, um ihm zu gratulieren.

 

Außerdem möchte ich noch Julias Eltern grüßen, da sie mir erzählt hat, dass sie auch fleißig meinen Blog mitlesen. Viele Grüße also an Sie.

 

 

Wenn wir zurück nach Vietnam kommen geht es direkt zur Mid-term-evaluation in Nam Dinh province und erst am 11.01 wieder zurück ins Projekt.

 

Dann berichte ich auch wieder. Ganz liebe Grüße an alle bis dahin, ich hoffe ihr seid gut ins neue Jahr gekommen und entschuldigt bitte diesen etwas verwirrten Eintrag, ich habe ihn an verschiedenen Tagen geschrieben und bin sicherlich mit den Zeiten öfters durcheinander gekommen.

 

Bis bald, hab euch lieb

 

Sissi

 

 

 

 

 

 

3.1.10 06:59

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bisher 6 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(4.1.10 05:46)
haha, "das ist der erste eintrag im neuen jahr" "2.1.2009"... man merkt du hast dich schon sehr gut aufs neue JAhr umgestellt xD es ist jetzt mittlerweile 2010 nur so als tipp :P


(4.1.10 05:48)
oh, ganz verplant den namen hinzuschreiben..beste gruesse aus uruguay, adrian


michaela Nicolaisen (14.1.10 21:40)
liebe sissi, interessanter eintrag, aber das hab ich dir ja auch schon am telefon gesagt. Du hattest mich um die familienadressen gebeten: ich hatte sie vor weihnachten alle an fricki geschickt und sie jetzt gebeten, dir diese mail weiterzuleiten(ich hab meine leider nicht mehr). Falls das nicht klappt, an welche mail-adresse soll ich sie dann senden???
Denk an dich und hab dich lieb, viel cc, deine mami


Sissi (15.1.10 11:09)
Hallo mama, ja, das waere super, wenn das so klappt, vor allem aber bald, wollte die Karten morgen abschicken. Ansonsten einfach an die gmx adresse schicken. Lieb hab

Sissi


michaela Nicolaisen (17.1.10 19:25)
gib mir bescheid, wenns mit fricki nicht hinhaut, dann schick ich die adressen noch mal.....cccccccc das mamal


michaela Nicolaisen (18.1.10 19:31)
hast du die adressen, sonst schreib ich sie morgen noch mal alle auf...:-(((( aber is ok...tipptopp sozusagen......cc mami

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